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Bastian Neumann & Yannic Alt
Leben, Projekte, Software und co x2
3.

Gestern habe ich noch über eine neue Suchmaschine gesprochen, die Google angreifen will und schon heute schaut sich Google nach einem neuen Geschäftsfeld um. Hat Google doch Angst bekommen? - Sicher nicht.

Der neue Browser Chrome von Google wurde gestern angekündigt und am selben Tag der Öffentlichkeit als Beta zum Download angeboten. Ich habe es mir natürlich nicht nehmen lassen das Teil mal zu installieren und mir die Funktionen und das Aussehen von Chrome anzusehen.

Was fällt auf
Google Chrome ist anders als seine Mitbewerber. Genau wie bei der Suchmaschine setzt Google auf Einfachheit, verzichtet sogar auf einen Titel wie zum Beispiel «Google Chrome», und möglichst setzt wenig Bedienelemente. Nach dem Programmstart zeigt sich eine aufgeräumte und sehr schön und schlicht gestaltete Navigationsleiste. Alle Menüs und Einstellungen verstecken sich hinter 7 Buttons. Zurück, Vor, Neu Laden, Lesezeichen hinzufügen, Absenden, Aktuelle Seite bearbeiten und Chrome Einstellungen. Desweiteren fällt die sehr gelungene Integration von AERO, der grafischen Benutzeroberfläche von Windows Vista, auf. Die Leiste mit den geöffneten Tabs wird in AERO dargestellt, auch der Button zum öffnen eines neuen Tabs ist transparent und fügt sich schlicht ein. Desweiteren gefallen mir die dezent verwendeten Animationen, die zum Beispiel beim öffnen der Lesezeichenleiste oder beim Erstellen bzw. Schließen eines Tabs abgespielt werden.

Negatives
Da ich noch nicht viel mit dem Browser gesurft bin um zu schauen, ob er auch wirklich sinnvoll zu nutzen ist, kann ich noch nicht viel Negatives sagen, aber in der GPGAMES Community werden die Navigationstabs nicht richtig dargestellt. Das können Firefox und Opera besser.

Download: Google Chrome

5.

Wie Martin Hoemmerich hier schreibt:

Der ewige Kampf: Bill Gates vs. Steve Jobs

Es handelt sich dabei um ein schickes Flashgame in Form eines Beat´m´up mit tollen Dialogen zwischen den Rivalen schlechthin.

Link zum Game

30.

Kein Zutritt für Firefox und Safari

Man kann schon sagen, dass es bis vor ein paar Jahren durchaus üblich war seine Websites mit einem Button alá «best viewed with» zu integrieren. Das sah allein schon so professionell aus. Heute ist dieser Trend verschwunden und es gibt nur noch selten Websites, die nur für bestimme Browser oder Bildschirmauflösungen optmiert sind.

Alles feiert ein Comeback und so versucht Nokia anscheinend mit seinem «Nokia Music Store» auch die allseits unbeliebten Optimierungen und Beschränkungen auf bestimmte Browser zurückzuholen. Wer Nokias Musikladen mit Firefox oder Apples Safari aufsuchen will wird nämlich mit einer Grafik begrüßt, die einem deutlich macht, dass sein Browser nicht unterstützt wird. Schade.

Das Angebot ist übrigens auch nicht nur auf den Microsoft Internet Explorer ab Version 6,  sondern auch auf Microsofts Betriebssystem Windows XP SP2 oder Vista beschränkt.

Wenn es etwas neues gibt seitens Nokia werde ich den Artikel updaten, da ich mir wirklich nicht vorstellen kann, dass das so bleiben wird.

Nokia Music Store

Via Design Tagebuch