
Përshëndetje, Salaam, Szia, Yasou, Hallo. Flickr liebt uns, egal woher wir kommen und so international werden wir auch begrüßt. Wer flickr nicht kennt, für den kommt hier zuerst einmal eine kurze Beschreibung, was sich hinter dem Web2.0 Namen schlechthin verbirgt.
Flickr ist eine der weltweit größten und aktivsten Fotocommunitys. Fotografien werden dort sowohl von Privatleuten, als auch von professionellen Fotografen hochgeladen und unter bestimmten Lizenzbedingungen breigegeben. Welche Lizenzbedingungen das sind, kann der Ersteller festlegen. So stehen zum Beispiel sämtliche Creative Commons Lizenzen zur Auswahl, man kann aber auch seine Werke mit «All rights reserved» markieren, soch also alle Rechte vorbehalten.
Ich nutze flickr im wesentlichen dazu Fotos für meine Grand Prix 4 Loadingscreens und andere Projekte, die mit der Formel 1/Grand Prix 4 zutun haben zu finden, da man selbst nie so nah an die Boliden herankommen würde, wie es proffesionelle Fotografen tun. Wie auch bei deviantART, über das ich ja gestern berichtet habe, steht auch bei flickr der freundliche Kontakt unter den Mitgliedern im Mittelpunkt – Communitysprache ist natürlich Englisch. Bisher hatte ich nir Probleme bei Verhandlungen um Rechte an Bildern und hatte immer sehr nette Kontaktpartner.
Eine schöne Angelegenheit ist flickr auch für diejenigen, die Bilder in hochauflösender Qualität für Präsentationen oder Websites brauchen. Wer also bei deviantART nichts gefunden hat, sollte einen Blick auf flickr werfen.
Abseits der Öffentlichen Fotoalben (Streams) bietet flickr aber auch noch die Möglichkeit Bilder privat zu verwalten, ohne, dass die Öffentlichkeit die Bilder aufrufen kann. Das Erspart einem das lästige Einkleben in überdicke Fotoalben, hat aber nicht den Charmé ebensolcher. Trotzdem ist die Slideshow Funktion (gerade für eine Webanwendung) sehr gut gelungen und arbeitet zügig.
So viel Service und Auswahl muss nichts kosten, kann aber. Bei flickr gibt es pro-Accounts, welche es für eine geringe Gebühr gibt, und die normalen kostenlosen Accounts. Ich selbst bin auch angemeldeter Nutzer und habe einen kostenlosen Account und bin vollkommen damit zufrieden.
Wer sich mit der Englischen Sprache vertraut fühlt, dem empfehle ich auch die englischsprachige Version von flickr zu benutzen, da die deutsche Version für mein Empfinden, so wie bei vielen anderen Websites (vgl. Youtube) nicht so gut gelungen ist. Das mag aber auch an meiner Einstellung liegen – ich liebe englischsprachige Originale.
Achja, und flickr loves you!